english below.

FUSION FESTIVAL:

Wer nach verborgenen Schätzen taucht, der kann davon ausgehen, dem ein oder anderen wilden Tiefseebewohner zu begegnen. Die Band macht ihrem Namen alle Ehre und liefert den Soundtrack zu einer schweißtreibenden Schatzsuche, auch wenn das ganze wenig mit Unterwassermusik zu tun hat. Sie spielen akkustisch und die Grenzen verschwimmen zwischen Blues und Punk, das Gute daran ist, dass das Temperament nicht auf der Strecke bleibt. Ein Sound, der für heiße Fußsohlen sorgt.

fusion-festival.de

 

White Trash Fast Food / Berlin

Diving For Sunken Treasure
(Gypsy Punk/ Rock´n´Roll)

Mit Gitarren, Bass und Drums spielen sie irgendwas zwischen Gypsy-Punk und Gangster-
Blues, brüllen mehr als das sie singen und haben jede Menge Spass auf der Bühne.
Seit geraumer Zeit zieht die bis zu 6 Mann starke Kombo von Kneipe zu Kneipe und spielt da wo sie wollen.
Wenn sie rausgeschmissen werden, wird das Konzert kurzerhand in einer anderen Kneipe, im Wohnzimmer wildfremder Leute oder einfach auf der Strasse fortgesetzt.
Bei uns werden sie nicht rausgeschmissen, erstmal auf jeden Fall nicht, wir holen die Jungs von der Straße und lassen uns überraschen. Echte Seemänner wie DfST es sind können wir eh nicht an den Anker legen.

White Trash Fast Food

 

Salon Obskur

Kann Swing auch rotzig sein? …wild und schmutzig? – Yep! Und ob! – Die Jungs von Diving For Sunken Treasure zelebrieren das voller Inbrunst! Mit dem Charme einer Gipsy-Straßenkapelle und der ungehobelten Etikette einer Gang pubertierender Punks treiben sie ihr Publikum von whiskygetränktem Blues bis Pogo-Jive und Slam-Lindy. Und gerade wenn man denkt “jaja, Jiving For Drunken Pleasure” packen sie ihre humoristische Seite aus und machen ihre Songs über Mittagsgerichte, bei denen das Publikum spontan mitdichten muß.

Die Schallplattenjockeys Cup Of Jazz und Christopher Rose kredenzen dazu allerhand antike Tanzbeinschwinger auf heiß brutzelnden Vinylscheiben.

Und wie immer zahlen Gäste in entsprechender Abendgarderobe (Salonlöwe, Diva, Gipsy, Ganove, Paradiesvogel) den halben Eintrittspreis!

Salon Obskur

 

Bis die Polizei kam: Diving for Sunken Treasure spielt Open Air im Stühlinger

Umsonst und draußen, spontan und sexy: Die Berliner Band Diving for Sunken Treasure hat am Dienstagabend auf dem Lederleplatz im Stühlinger ein Konzert gegeben. Fabienne hat sich mit Bierchen dazugesetzt.
Rund 150 Freunde des Blues-Punk-Akustik-Mixes aus der Hauptstadt warten ab halb neun auf die fünf Musiker. Auf dem Platz mit dem komischen roten Ding in der Mitte wird es immer voller. Die Abendplanung: Ein Bierchen an der Eckkneipe kaufen, sich ins Gras oder auf den Bordstein setzen und den Kopf im Takt wippen.

Und da kommen sie auch schon, die Jungs mit den Hosenträgern und Dandy-Hütchen, die mit Gitarren, Schlagzeug, Bass, Tambourin und Flüstertüte Musik machen. Zwei davon sind die Freiburger Basti Kiefer und Bene Gramm, Ex-Bullets at the Birthdayparty-Männer. Ohne große Ankündigung schrammeln die sympatischen Großstädter eine knappe Stunde lang ihre Songs – alles eigene Stücke versteht sich, eines davon habe ihnen sogar Bob Dylan abgeluchst.

Getanzt und gegrölt wird eher zurückhaltend, wenn überhaupt, aber das tut der ausgelassenen Stimmung keinen Abbruch. Ein Architekt, der gerade sein Büro am Lederleplatz verlässt, fragt ganz entzückt: “Toll, gibt es sowas jetzt jeden Abend?”

Dagegen hätten mindestens zwei der Anwesenden etwas einzuwenden. Sie tragen hellblaue und senfgelbe Uniformen und sind gekommen, um das Spiel zu verderben. Die zwei Polizistenverschränken die Arme, stellen sich hinter den lustigen Rock-Barden auf und erlauben mit wohlwollendem Blick ein letztes Ständchen. Sehr großzügig. Immer noch ausgesprochen gut gelaunt laden “die Taucher” die gesamte Crowd ins Café Atlantik ein – da kann man so laut sein, wie man will.

Fudder.de

 

Diving for Sunken Treasure 

Germany, land of Wagner, techno, 99 Luftballons, and David Hasselhoff? Oh no. There’s a lot more to German music than first meets the eye. The best German music you’ve never heard.

Diving for Sunken Treasure on stage.

Across Germany there are bands playing for enthusiastic audiences in packed cellars, on street corners, and in tiny bars.  What used to be the exclusive stomping grounds of punk are slowly opening their doors to a rowdy variation of the blues.

With guitar, drums, upright bass, and four-part vocals, Diving for Sunken Treasure have created music that has been described as “gypsy blues.”  Huckleberry Blues fronts the pack with a low growling voice that makes the band’s English texts about pirates, drinking, and drifting sound all the more authentic.  Beside him are Johnny Dingsbums on drums and vocals, Max Paul Maria on guitar and vocals, and Chris McCool on upright bass and vocals.  In this grouping, Sunken Treasure have been playing since 2008.

“Huck and Johnny have known each other since they were kids,” the band told me.  “With Max they started an undead band called LECHUCK and then broke up again.  Chris we found handing out little sausages to homeless dogs and immediately recruited him.”  While most of the group came from a punk/hardcore background musically, before Sunken Treasure, Chris was making electronic and techno music.

Music file-able under “gypsy blues” isn’t exactly an everyday find in Germany, so I asked the band what got them into the genre.  “After years of noise, distorted guitars, and a lot of amp carrying, Huck, Johnny, and Max wanted to start an acoustic band where concerts on the street or in small bars were possible.  Chris didn’t have anything to do but feed the dogs, so he bought a contrabass at the flea market.”

Despite the fact that this genre isn’t exactly common among German musicians, or perhaps because of it, audiences have reacted very positively to Sunken Treasure’s music.  “We have a lot of fun when we play, give all we’ve got at concerts, and above all, don’t take ourselves too seriously.  Our energy usually rubs off on the audience, and so everybody has their fun.”

Diving for Sunken Treasure currently have put out two CDs and both are available from Blackriver or at their concerts.  Though the band is taking a break from playing live until May, you can listen to their music and check for concert updates on their MySpace site.

Young Germany

Comments are closed.